Isabella Rossellinis "Green Porno"
Wussten Sie, dass ein Seeteufel-Männchen sein Weibchen am Meeresgrund riechen kann? Dass ein männlicher Wal zu einer zwei Meter langen Erektion fähig ist? Die Schauspielerin Isabella Rossellini hat sich dem Sexualleben der Tiere angenommen – das Ergebnis sind Sexfilmchen der ungewöhnlichen Art.
Isabella Rossellini, Schauspielerin und Model, interessiert sich für das Sexualleben der Tiere. Das spielt sie in ihrem Regiedebüt "Green Porno" auch gleich selber nach. Neun Episoden handeln vom Geschlechtsakt der Meeresbewohner...
Über Sex zu reden, frei und ungehemmt, fällt vielen Menschen alles andere als leicht. Doch wenn es schon der Gattung Mensch schwer fällt, offen über ihre Sexualität zu reden, wie wird sie sich erst dem Sexualleben der Tiere gegenüber verhalten?
Die Schauspielerin Isabella Rossellini findet das Sexualleben der Tiere offensichtlich nicht nur interessant, sondern auch höchst amüsant. In ihrem Regiedebüt "Green Porno" macht sie sich mit sichtlicher Freude daran, die unterschiedlichsten Sexualpraktiken von Sardellen, Napfschnecken und anderen Meerestieren zu erklären. Inmitten kunstvoller, farbenprächtiger Pappmaché-Kulissen und kostümiert als sich häutende Garnele oder leuchtender Tintenfisch, erklärt Isabella Rossellini – mit vollem Körpereinsatz – die unterschiedlichsten Sexpraktiken der Tierwelt.
Wussten Sie, dass Glühwürmchen ihren Partnern den Weg zum Glück leuchten? Oder dass Schnecken zweigeschlechtlich ausgestattet sind, was sich im Alltag als sehr praktisch erweist? Falls nicht, erfahren Sie es von Isabella Rossellini, die in "Green Porno" mit sichtlichem Vergnügen die tierischen Geschlechtsakte nachstellt.
Redaktion, Dezember 2009