05. Februar 2012
Werbung






Claudio del Principe - der Texter und Koch, seine Frau und ihre Kinder..

Von Gregor Faust

Der Werbetexter  Claudio Del Principe hatte mit einem Arbeitskollegen in der Agentur nur  ein Thema: Kochen. Damit ging er den anderen so auf die Nerven, dass er beschloss, einen Blog einzurichten, um sich dort auszutoben. Das hat er 2007 getan. Vor kurzem kam mit Anonyme Köche das Buch zum Blog heraus. Gregor Faust sprach mit Claudio Del Principe über Nahrung.

Claudio, du bist Werbetexter, der einen Blog gegründet und vor kurzem das Buch Anonyme Köche herausgegeben hat. Wie bist du zum schreiben gekommen?
Ich hab eigentlich schon immer geschrieben, schon als Teenager. Ich hatte auch schon immer das Bild vor Augen, davon Leben zu können. Das Ideal des unabhängigen Schreibers. Beruflich trieb es mich aber zunächst in eine völlig andere Richtung, bevor ich mit über 30 dann Werbetexter wurde.

Wie kamst du zur Werbung?
Ich bin da reingestolpert. Irgendwann in meinem Leben kam ich mit Leuten in Kontakt, die gleich tickten wie ich und durch die tat sich mir eine neue Welt auf. Ich habe herausgefunden, dass ich für Werbung Ideen liefern und diese gut formulieren kann. Das war’s.

Hat dein Blog dein Schreiben verändert?
Ja, er hat mir geholfen, eine Selbstsicherheit zu entwickeln, die vorher nicht so ausgeprägt war. Durch den Blog bekam ich beim Schreiben eine Nähe zu mir selbst und merkte: hey, du musst hier keine Show abziehen. Mach einfach, was in dir steckt und was dir Spass macht. Dein Ding, einfach für dich. Und nicht auf Biegen und Brechen eine Erfolgsstrasse fahren wollen.

Siehst du Gemeinsamkeiten zwischen Sprache und Essen?

Beides führen wir uns zu, beides nährt uns. Beides sollte man bewusst wählen, bevor man es in den Mund nimmt. Gutes Essen ist oft mit guten Gesprächen verbunden.
Eine Gemeinsamkeit ist auch, dass es beim Texten wie beim Kochen um Präzision geht. Ungenauigkeiten verderben den Brei. Unwahrheiten stören mich in beiden Disziplinen. Zum Beispiel, liest man oft, man müsse Fleisch ganz heiss anbraten damit sich die Poren schliessen. Das ist Unsinn. Haut hat Poren, aber nicht das Fleisch.
Was mich interessiert ist die Vielfalt und diese auszudrücken. Mich nervt, dass bei den Deutschen immer alles „lecker“ ist, aussieht oder schmeckt. Wo es doch unzählige Synonyme für dieses Wort gibt.

Im Merum stand: „Der Italo-Schweizer Claudio Del Principe...“. Wie gefällt dir der Ausdruck „Der Italo-Schweizer“?
(Schmunzelt) Besser als Secondo.

Auch ungenau...
Ich hab die Lösung auch nicht. Secondo ist ein schweizerischer Ausdruck, in Deutschland und Österreich wird er nicht verwendet und ich weiss nicht, was man damit eigentlich sagen will. Der Wortstamm ist lateinisch, wäre also Beispielsweise für Kroaten unpassend, wird aber auch auf sie angewendet. Und dann die Generationen. Secondo (der Zweite) bezeichnet ja die zweite Generation, greift also zeitlich kurz. Was ist mit denen, die in der dritten und vierten Generation hier sind, sind das auch noch Secondos? Den Vogel hat einmal das Tages-Anzeiger Magazin abgeschossen, indem es den Begriff Terzo verwendet hat. Oder warum bezeichnet man einen Schweizer mit Deutschen Eltern nicht als Secondo? Ich reagiere auf solche Worte und Ausdrücke allergisch.

Apropos allergisch: was würdest du niemals essen?

Ich bin zum Glück kein richtiger Allergiker aber bei gewissen Dingen habe ich in ethischer Hinsicht Mühe. Es muss nicht unnötig exotisch schein. Die ganze Haltung nach exklusivem Food ist überholt. Das kommt noch aus der Nachkriegszeit, als es wieder besser ging und dann die Dekadenz möglichst hoch sein musste. Das ist mir von der Lebenshaltung her fremd. Für mich liegt der Reiz im lokalen, im saisonalen. Unprätentiös, dafür gut. Und das jeden Tag. Das Voyeuristische gefällt mir aber schon auch. Afrikanische Riesenschnecken, die in Englischen Kochshows zubereitet werden. Super. Aber das Zusehen genügt mir in diesem Fall. Wieso soll ich das hier bei mir zu Hause reproduzieren? Auf den Philippinen gibt es eine Spezialität der besonderen Art: Erbrochenes vom Hund mit Koriander. Aber wieso sollte man so was hier tun?

Das ist nicht wahr, oder?
Doch natürlich. So was gibt es alles. Aber Käse ist auch etwas merkwürdiges, wenn es nicht Teil der eigenen Esskultur ist. Frag mal einen Japaner. Was ist perverser? Wir mit prix garantie-Schnitzel aus zweifelhafter Haltung oder der Philippiner mit seinem Hund?

Haben deine Kinder dein Kochverhalten beeinflusst, verändert?
Zum Teil. Ich bin in der privilegierten Lage, von zu Hause aus arbeiten zu können. Um 11 Uhr aus dem Büro zu laufen und eine Suppe aufzusetzen, das ist schön. Eine Sauce köcheln lassen, dann die Kinder zu empfangen. Salat, Suppe, Hauptgang essen. So ein Mittagstisch ist traumhaft. Ganz wichtig: die Gespräche. Für mich ist der gesellschaftliche Teil des Essens sehr wichtig. Meine Söhne können dann erzählen, was in der Schule lief, während ich den nächsten Gang serviere. Es geht darum, dass man gemeinsam Zeit verbringt. Ich muss aber auch damit leben, dass mir meine Jungs sagen, dass sie nur noch weisse Pasta wollen, dass ich ihnen mit meinem Sugo auf die Nerven gehe.

Passiert das?

Und ob. Der ältere ist zehn und weiss die Vielfalt meiner Küche zu schätzen. Er ist sehr offen und probiert auch Neues. Der Kleinere, sieben, will aber einfach Pasta mit Butter drauf. Geschmack ist etwas, was sich entwickelt. Ich habe zum Beispiel mit sieben keine Auberginen gegessen.

Gibt es Wunschkonzerte?
Ja. Ich frage sie auch immer mal wieder ab. Was sind aktuell eure drei Lieblingsessen? Das schreiben wir natürlich auch gleich auf. Ich ertappe mich aber, dass ich ähnlich wie meine Mutter frage. Mich hat sie manchmal genervt früher. Kaum hatte ich den letzten Bissen des Mittagessens runter geschluckt, hat sie gefragt, was ich zum Abendessen haben möchte. Ich hab gedacht „hey lass mich doch einfach mal mit deiner Kocherei in Ruhe“.

In Martin Suters neustem Roman geht es um einen Koch. Du warst an seiner Lesung und hast ihm dein Buch mitgebracht. Wie hat er reagiert?
Zunächst gar nicht (schmunzelt). Der Arme war völlig vergrippt und hat beim Signieren meines Buches gar nicht gecheckt, dass ihm da einer sein Buch mitgebracht hat und ihm das schenken möchte. Er hat sich zwar bedankt aber ich glaube er stand an diesem Abend neben sich und wusste nicht so recht, was er damit sollte. Ein paar Wochen später sind wir uns dann aber in Leipzig begegnet und zu meiner Überraschung wusste er, wer ich bin und was ich tue. Das hat mich natürlich gefreut.

Du bist ein Suter-Fan
Natürlich ist Martin Suter ein Vorbild für jemanden wie mich. Er war ja auch Werbetexter, bevor er ausgestiegen ist und sich nur noch dem freien Schreiben gewidmet hat. So würden wir es doch alle gerne machen. Unabhängig und auch öfters in wärmeren Gefilden schreibend.

Dein Leben als Freischaffender klingt aber auch gut, wie du es in deinem Buch schilderst. Zwischen Kundenmeeting und Präsentation holst du die Kinder ab. Bekochst sie, nimmst dir Zeit für Gespräche. Gibt es auch Tage, an denen es Stress ist? Mühsame Kunden, alles geht länger, eine riesen Schlange im Supermarkt an der Kasse. Die Kinder vielleicht nervig.

Ich geniesse es wirklich sehr, von zu Hause aus zu arbeiten. Und meine Frau und ich können unser Glück zum Teil kaum fassen. Natürlich kommt vieles aber erst mit der Routine. Mittlerweile sind wir alle, meine Frau, die Kinder und ich, gut eingespielt. Ich plane viel voraus und entlaste mich so. Am Dienstag, überlege ich schon mal, was wir am Freitag essen wollen, was ich dafür wann einkaufen muss. Auch Reste verwerten ist wichtig und man kommt damit sehr weit. Irgendetwas ist bei mir immer auf dem Herd und brodelt vor sich hin. Das war früher bei uns zu Hause schon so und ich fand das als Kind immer schön. Dass da ständig etwas am Köcheln ist, das hatte irgendwie etwas Magisches.

Es war deine Mutter, die dich beeinflusst hat?

Ja. In einem Italienischen Haushalt ist es in der Regel die Mutter, die das Zepter, bzw. den Kochlöffel schwingt.

Wer kocht besser, Männer oder Frauen?
Ich denke, ein wesentlicher Charakterzug des Mannes ist, dass er es zum Hobby macht. Zur Leidenschaft, zum Sport. Und er will in diesem Sport eine Medaille gewinnen und auf einem Podest stehen. Deshalb sind Köche in der Gastronomie eher Männer. Frauen wie so oft, wie bei der Kindererziehung machen einen riesen Job, sehen es aber einfach als alltägliche Arbeit. Sehr unprätentiös aber auf hohem Niveau. Sie verlangen nicht wie ein Mann, dass man ihnen jeden Tag auf die Schulter klopft.

Geht deine Frau arbeiten, während du, neben dem Schreiben den Haushalt machst?

Nein. Meine Frau hat sich bewusst dafür entschieden, für die Kinder daheim zu sein. Jetzt, da beide in der Schule sind, könnte sie wieder einen Job annehmen. Aber die Hürden für einen Wiedereinstieg sind hoch.

Und das geht?
Es geht irgendwie, aber wir leben nicht auf grossem Fuss. Luxus ist für mich, dass ich zu Hause arbeite, eine Pause mache kann, wenn meine Buben um vier Uhr nach Hause kommen. Dafür gehen wir nicht an exklusive Orte in die Ferien. Meine Wahl.

Ihr fahrt sicherlich oft nach Italien, wo deine Eltern heute wieder leben. Was ist Heimat für dich?
Ein Ort, an dem man sich daheim fühlt.

Gérard Depardieu sagt er liebe die Italienische Küche, weil es bei ihr ums essen geht. Franzosen seien Meister in der Dekoration. In deinem Buch äusserst du dich auch in diese Richtung. Wenn man dich aber so sieht und deine Texte liest, weiss man, dass du ein Ästhet bist. Wie wichtig ist das Äussere?

Franzosen und das hat mich oft geärgert, komponieren besser, schöner. Die Kunst liegt für mich im Weglassen. Das heisst nicht weniger schön, im Gegenteil. Es ist doch wie mit Motorrädern, ein Nakedbike ist was sehr schönes. Wer will schon eine Goldwing?

Was ist Stil?
Eine Mischung aus Nachlässigkeit und Eleganz. Und wenn du ganz nah bei dir selber bist, bei dem, was du tust. Man sollte nicht lackiert sein. Wie beim Kochen: zu viel Theater bringt nichts.
Sich selber treu sein, hat auch Stil. Geld zum Beispiel ist nicht alles. Mein Blog läuft mittlerweile gut, ich habe 2000 Besucher pro Tag. Dennoch mache ich dort keine Werbung, obwohl das finanziell für mich interessant wäre. Meine Leser sollen ihre Ruhe haben auf meine Blog. In Ruhe lesen können.

Wen würdest du vergiften, wenn du ihn bekochen müsstest?

Eigentlich niemanden. Ich habe eine Milde gegenüber dem Leben und seinen Menschen entwickelt, bin freundlich und tolerant.

Auch nicht Jo Limmer, der auf monsterkoeche.de dein Buch gnadenlos zerrissen hat?

Nein, den schon gar nicht. Das fand ich witzig. Ich bin selber ja auch gut im Austeilen und wir alle lesen doch gerne einen Verriss. Ich überlege mir sogar, die von Jo Limmer zu Beginn meiner nächsten Lesung vorzutragen. Zur Einstimmung.

April 2010

 

 

 

Claudio Del Principes' Blog

..über 2'000 Leute besuchen täglich Claudio del Principe's Blog


anonymekoeche.net

Immer schön anfeuern
Vorsorglich das nachträgliche Weihnachtsmenü. Geht auch als Inspiration für andere Festessen.
mehr ...

Not am Mann
Wie man jemanden, der weisse Trüffel aus Alba mitbringt, mit einem Menüvorschlag rettet.
mehr ...

Teile und Geniesse
Ein schönes, langes Geniesser-Menü für liebe Gäste und gemütliche Sonntage im Winter.
mehr ...

Hauptmahlzeit Zucchini
Wieder eines dieser simplen "Mehr-braucht-es-gar-nicht-Gerichte" aus Italiens Küche.
mehr ...

Capriccio mit Capricci
Den Herbst mit seinen Farben entdecken und dazu eine neue Pastasorte geniessen.
mehr ...

Rezept-Wettbewerb
Unser Autor ruft im Namen von Delinat zum Rezeptwettbewerb zu einem feurigen Sizilianer.
mehr ...

Die pure Fleischeslust
Für ein gutes Steak Tatar muss man weit gehen. Oder es sich selbst zubereiten.
mehr ...

Sommer prolongieren. Gute Idee. Opera02.
Eine Genuss-Oase unweit von Modena inmitten von Rebbergen der Emilia.
mehr ...

Seltenes Fleischglück
Von der unvergleichlichen Qualität der Marchigiana Rinderrasse und einzigartigen Metzgermeister.
mehr ...

Spuma Adriatica
Ein wunderbarer, wie aus der Mottenkiste gehievte,
klebrige, bittersüsse Chinotto-Sprudel.
mehr ...

Kochen mit den Helden der Natur
Mit der üppigen Auswahl an Bio-Produkten zeigt die Schweiz Reife für guten Geschmack.
mehr ...

Gut Kirschen essen.
Keine hippen Cupcakes, keine modischen Muffins, einfach eine good old Chriesitorte mit altem Brot.
mehr ...

Scharffes Kraut-Stil
Unser Autor reist nach München und trifft im Botanikum den Deutschen Kräuterpapst.
mehr ...

Pane, Amarone e Fantasia
Nostalgie als dauerhafte Lebensbegleitung, nicht als kurzlebiger Lifestyle – Trattoria Al Pompiere, Verona.
mehr ...

Kennen Sie Carli?
Zu Besuch im Olivenbaum-Museum und hinter den Kulissen von Fratelli Carli, Imperia.
mehr ...

Glamour Frühstück
Bei aller Liebe für Dolce Vita, in Sachen Frühstück darf es auch mal gehaltvoller sein – viel gehaltvoller.
mehr ...

Eremitliche Einkehr im Val d'Aosta
Nur der Unwissende braust blind an diesem kulinarischen Refugium vorbei.
mehr ...

Ready Steady Cook
Kann man gleichzeitig mitschlemmender, mittrinkender Gastgeber und abgeklärter
Chefkoch eines Festmenüs spielen?
mehr ...

Konfliktherd Kaffeeküche
Wie gut wir es im Arbeitsumfeld miteinander können, kommt oft in der Küche ans Licht.
mehr ...

Gepflegte Klopferei
«Uovo sbattuto» – Eigelb mit Zucker – aufgeschlagen in einer Espressotasse: Süsseste Kindheitserinnerung.
mehr ...

Schinken in Schellen gelegt.
Unser Autor freut sich über einen geschenkten Parmaschinken – und baut ihm einen Halter nach Mass.
mehr ...

Heimischer Fettnapf
Alle sind sich einig: Essen «fatto in casa» schmeckt meistens besser als im Restaurant.
Gilt das auch für Pommes frites?
mehr ...

Fruchtbare Tage
Das beste Rezept für Kaki ist, sie einfach auszulöffeln. Trotzdem wagt unser Autor ein Rezept mit Spaghettini.
mehr ...

Stilvoll aufschneiden
Ein richtiger Mann hat immer ein Taschenmesser dabei, heisst es. Nur, was ist ein richtiges Taschenmesser?
mehr ...

Orecchiette e Broccoli
Broccoli ist gut und gesund. Wenn er jedoch auch schmecken soll, sind italienische Rezepte gefragt.
mehr ...

Liquidierte Esskultur
Wenn ein traditionelles Restaurant schliesst, geht mehr als nur eine Verpflegungsmöglichkeit verloren.
mehr ...

Altweibergrillade
Grillieren kann man eigentlich immer. Im milden Herbst umso überraschender.
mehr...

Platz 1 für Nummer 562
Italienische Pasta ist eine Herzensangelegenheit. Da muss man schon mal klare Position beziehen.
mehr...

Der Sommer geht, italienische Sehnsucht kommt
Manchmal kann der richtige Cocktail helfen.
mehr...

Kochen in einer anderen Klasse
Essen ist Italienern heilig. Erst recht, wenn Sie für ein Schweizer Klassenlager kochen.
mehr...

Orecchiette alla Radio
Unser Autor gab sich über Mittag für einmal statt dem Essen dem Smalltalk und einem feinen Soundmix am Radio hin.
mehr...

Zabaglione – ein Traum von einem Schaum
Die perfekte Begleitung zu Kirschen in Wein.
mehr...

"Espresso zu Bier, das rat ich dir."
sagt unser Autor. Aber Vorsicht, die Bestellung erzeugt ratlose Gesichter.
mehr...

Semiprofessionelles Semifreddo
Die nach kulinarischer Perfektion strebenden Franzosen nennen diesen Desserttraum Parfait. Perfekt ist auch die Begleitung zu Erdbeeren.
mehr...

Weitere Eruption um Risottomythen
Die Zubereitung eines gutes Risottos gelingt eigentlich mit je weniger desto mehr. Warum also machen alle ein Trara darum?
mehr...

Los grandes exitos de Dieter Meier
You gotta say yes to another excess. Erst recht, wenn man Gelegenheit hat, Meiers Bio Premium Beef und Wein zu testen.
mehr...

Spitzenweine von Torrevento
Was tun, wenn sich das Sommerfeeling bei diesem Wetter partout nicht einstellen will?
mehr...

Es geht nichts über italienischen Erfindergeist
Was immer Kurioses dabei herauskommt...
mehr...

Beim Tabaccaio findet man mit etwas Glück Retro-Postkarten
Und verloren geglaubte Emotionen ...
mehr...


Cool wäre ein Interview mit ihm, dachte ich im Piemont. Zwei Wochen später war es soweit. (Foto Patrick Hostettler)